Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

 
Dr. Sebastian Justke
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
 
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Tel. 040-431397-24
 
Kurzvita

seit Mai 2018: Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH) (Nov. 2019 – Jan. 2020 in Elternzeit)
Projektstelle „Albert Schäfer. Ein Unternehmer in Hamburg zwischen Weimar und Nachkriegszeit, 1929-1949“

Apr. 2018 – Okt. 2018: Lehrbeauftragter am Historischen Seminar der Universität Hamburg

Mai 2013 – Okt. 2017: Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH) (Jan. 2016 – Dez. 2016 in Elternzeit)
Promotionsstelle gefördert im Rahmen des DFG-Projekts „Westdeutsche und westeuropäische Reaktionen auf das Apartheidsystem in Südafrika“, Projektnummer 227820122

Okt. 2012 – Jul. 2013: Akademischer Tutor am Historischen Seminar der Universität Hamburg

Okt. 2006 – Jan. 2012: Studentischer Tutor am Historischen Seminar der Universität Hamburg

Okt. 2003 – Mai 2012: Studium der Geschichte, Soziologie, Neueren deutschen Literatur und Medienkultur an der Universität Hamburg mit Abschluss Magister
 
Arbeitsschwerpunkte
 
Sozial- und Kulturgeschichte im 20. Jahrhundert, Verflechtungsgeschichte, Zeitgeschichte der Bundesrepublik Deutschland, Namibias und Südafrikas, Kirchliche Zeitgeschichte, Oral History
 
Aktuelles Forschungsprojekt
 
 
Publikationen
 
1. Monographien
 
„Brückenbauen“ gegen Apartheid? Auslandspfarrer in Südafrika und Namibia, (Hamburger Beiträge zur Sozial- und Zeitgeschichte, Bd. 59), zugl. Diss., Göttingen 2020.
 
2. Aufsätze
 
(mit Sebastian Tripp), Ökonomie und Ökumene. Westdeutsche und südafrikanische Kirchen und das Apartheid-System in den 1970er- und 1980er-Jahren, in: Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History, Online-Ausgabe, 13 (2016), H. 2, URL: http://www.zeithistorische-forschungen.de/2-2016/id=5358, Druckausgabe: S. 280-301.
 
"Verjagt aus Deutsch-Südwest"? Westdeutsche Auslandspfarrer, "Linksprotestanten" und Evangelikale im Spannungsfeld des Apartheidsystems Anfang der 1970er Jahre, in: Hanns Lessing u.a. (Hg.): Umstrittene Beziehungen. Protestantismus zwischen dem südlichen Afrika und Deutschland von den 1930er Jahren bis in die Apartheidzeit (Studien zur Außereuropäischen Christentumsgeschichte, Bd. 26), Wiesbaden 2015, S. 312-337.
 
Ausgewiesen aus Namibia und zurückgerufen nach Westdeutschland. Auslandspfarrer, Linksprotestanten und Evangelikale im Spannungsfeld der Apartheid Anfang der 1970er Jahre, in: Zeitgeschichte in Hamburg 2013, hg. von der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg, Hamburg 2014, S. 93-103.
 
Jüngste Vorträge
 
Karl Kaufmann und Albert Schäfer. Hamburger Übergänge vom Nationalsozialismus in die Demokratie, Vortrag zusammen mit Jessica Erdelmann im Rahmen des Hamburger „Sommer des Wissens“, Hamburg, 20.6.2019.
 
Ein Hamburger Fabrikherr zwischen den Zeiten? Unternehmerische (Dis)Kontinuitäten vom Kaiserreich bis in die Nachkriegszeit, Vortrag in der Reihe „Stadt im Wandel. Neue Forschungen zur Zeitgeschichte Hamburgs“, Hamburg, 23.5.2019.
 
Perceptions On-site, Apartheid and Lifestyles. West German Ministers and German-language Congregations Abroad, Vortrag auf der internationalen Konferenz „Perceptions of Apartheid in Western Europe 1960 – 1990“, Hamburg, 13.9.2018.
 
Desmond Tutu and the West. Internationalization, Prominence and the Struggle against Apartheid, Vortrag auf der internationalen Konferenz „Celebrity and Protest in Africa and in the Anti-Apartheid Struggle”, Kopenhagen, 31.10.2018.