Die Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH)

 
erforscht die Geschichte des 20. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung Hamburgs und Norddeutschlands. Durch Bücher und Aufsätze, Vorträge und Tagungen macht sie die Ergebnisse ihrer Forschungen sowohl der städtischen Öffentlichkeit als auch der allgemeinen wissenschaftlichen Diskussion zugänglich. Die FZH arbeitet seit 1997 in der Form einer Stiftung bürgerlichen Rechts, die von der Freien und Hansestadt Hamburg getragen wird. Seit 2000 ist sie eine wissenschaftliche Einrichtung an der Universität Hamburg.
 
Aktuelles
Neuer Direktor
Wir freuen uns auf Prof. Dr. Thomas Großbölting, der am 1. August 2020 als
Direktor die Leitung der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH) übernimmt.
30 Jahre Werkstatt der Erinnerung
1990 wurde die Werkstatt der Erinnerung, das Oral History-Archiv der FZH gegründet. Das 30jährige Bestehen feiern wir in diesem Jahr mit zahlreichen Veranstaltungen, zu denen wir herzlich einladen.
Vortragsreihe
Donnerstag, 23. Januar, 18.30 Uhr
Jürgen Martschukat (Erfurt): Männlichkeit, Macht und Hegemonie in der jüngsten Zeitgeschichte der USA
Ein Vortrag im Rahmen unserer Reihe "Diverses. Neue Forschungen zur Geschlechtergeschichte".
Medienecho
Zur Aufarbeitung der Geschichte des Bauer-Verlags im NS sprach Jessica Erdelmann
im Interview mit  SPIEGEL online und dem NDR Magazin ZAPP
Tagung
Knud Andresen nimmt am 17. und 18. Januar an der Tagung
"Jugend auf den Barrikaden - gegen Ausbeutung und Fremdbestimmung"
im Archiv der Arbeiterjugendbewegung in Oer-Erkenschwick teil und hält einen Vortrag über "'Unruhe in der berufstätigen Jugend' – Proteste zur beruflichen
Bildung und jugendkulturellen Abgrenzung"
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Workshop
Am 20. und 21. Januar nimmt Alexandra Jaeger an dem Workshop
"Ideen, Praktiken, Kontroversen. Politische Bildung und Demokratisierung nach 1945"
am Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte der Friedrich-Schiller-Universität Jena teil und fragt in ihrem Vortrag „Wie links dürfen Lehrer sein?“
Die Umsetzung des Radikalenbeschlusses in Hamburg".
30 Jahre Werkstatt der Erinnerung: Podiumsgespräch
Im Rahmen der Jahrestagung des Netzwerks Oral History findet am 27. Februar im Lesesaal der FZH ein öffentliches Podiumsgespräch statt. Dorothee Wierling, Alexander von Plato und Linde Apel diskutieren über die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Oral History.
30 Jahre Werkstatt der Erinnerung: Netzwerk Oral History
Das Netzwerktreffen Oral History findet am 27. und 28. Februar in der Forschungsstelle für Zeitgeschichte statt. Interessierte sind herzlich willkommen;
um Anmeldung wird gebeten.
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Vortrag verpasst?

Die FZH bietet über Lecture2Go, die zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, ausgewählte Vorträge zum Nachhören, Ansehen und Herunterladen an.

Vortragsreihe (2019/20)
 
Vortragsreihe (2019)
 
Vortragsreihe (2018/19)
 
Vortragsreihe (2018)
 
Die ungeliebte Revolution. Vortrag von Kirsten Heinsohn am 3. Mai 2018 in der Reihe "Revolution! Revolution? -Die Novemberrevolution 1918/19 in Hamburg und in Norddeutschland" (Andocken 16)
 
Vortragsreihe (2017/18)
Ausgewählte Beiträge hören...
 
Vor, mit und jenseits der Neuen Linken in beiden deutschen Staaten
Tagung (Oktober 2017)